Chat und Ankündigungen
Wann du den Chat nimmst und wann eine Ankündigung. Mit Gruppen, Sprachnachrichten, Lesestatus und der „Verstanden“-Pflicht.
Squova hat zwei Wege, dem Team etwas zu sagen, und der Unterschied ist einfach:
- Chat ist Unterhaltung. Sie läuft, sie scrollt weg, sie darf das.
- Ankündigung ist Aushang. Sie bleibt oben, ist auffindbar, und du siehst, wer sie gelesen hat.
Faustregel: Wenn es in zwei Tagen noch stimmen muss, ist es eine Ankündigung.
Der Chat
Drei Arten von Unterhaltung
Im Tab Chat liegen alle nebeneinander, sortiert nach Aktivität, mit Ungelesen-Zähler:
- Team-Chat: alle im Team, gibt es automatisch.
- Gruppen: Teilrunden, die du selbst zusammenstellst („Spieltag-Orga“, „Trainerstab“).
- Direktnachrichten: zwei Personen.
Eine neue Unterhaltung startest du über +; die Teilnehmenden wählst du aus dem Kader. In einer Gruppe lassen sich später Leute hinzufügen und entfernen, und es kann mehrere gleichberechtigte Admins geben.
Eine Gruppe oder Direktnachricht kannst du jederzeit verlassen. Der Team-Chat bleibt, solange du im Team bist; ihn kannst du nur stummschalten.
Was eine Nachricht kann
Langes Drücken (am Rechner: Rechtsklick) öffnet alles an einer Stelle:
- Antworten mit Bezug auf die Ursprungsnachricht, damit man sie nicht suchen muss.
- Reagieren mit vollem Emoji-Feld und deutscher Suche.
- Weiterleiten in eine andere Unterhaltung desselben Teams.
- Mit Stern markieren, nur für dich sichtbar, dein privates Merkzeichen.
- Bearbeiten, nur eigene Textnachrichten.
- Kopieren, Info, Löschen.
Gelöscht wird grundsätzlich nur die eigene Nachricht, und dann ist sie weg.
Wenn eine Verwaltung eingreift
Im Team-Chat darf entfernen, wer das Recht „Chat moderieren“ hat. Voreingestellt sind das Inhaber:innen, Admins und Trainer:innen. Wer nur moderieren soll, ohne Trainer:in zu sein, bekommt dafür eine eigene Rolle.
Eine entfernte Nachricht verschwindet nicht spurlos. An ihrer Stelle bleibt eine Zeile stehen: „Von … entfernt“. Das ist Absicht. Eine fremde Nachricht aus dem Verlauf zu nehmen ist ein Eingriff, und alle im Chat sollen sehen, dass er stattgefunden hat und von wem.
Dieselbe Person darf den Team-Chat auch umbenennen, wenn euch „Team-Chat“ zu nüchtern ist.
In Gruppen gibt es das nicht. Eine Gruppe ist eine private Runde, kein Organ des Teams, und Trainer:innen haben dort nichts automatisch zu sagen. Dort zählt allein, wer Admin dieser Gruppe ist: Jeder Admin darf weitere ernennen und auch wieder absetzen, die Erstellerin eingeschlossen. Nur der letzte Admin kann nicht gehen, sonst stünde die Gruppe ohne jemanden da, der sie verwaltet.
Sprachnachricht, Bild, Datei
Aufnehmen und senden geht direkt aus der Eingabezeile. Die Aufnahme wird auf dem Server in ein Format gebracht, das jedes Gerät abspielt. Es gibt kein „bei mir geht’s nicht“.
Bilder öffnen sich angetippt groß, Dokumente stehen als Zeile im Verlauf.
GIFs
Links neben der Eingabe sitzt ein Gesicht. Dahinter geht eine Leiste auf, und die Tastatur fährt dafür runter. Die Eingabezeile bleibt dabei, wo sie ist. Ein GIF antippen heißt senden. Es ist die Nachricht, nicht ihre Beigabe.
Am Computer liegt dort auch ein Reiter Emoji. Auf dem Handy fehlt er mit Absicht: Deine eigene Tastatur hat schon einen Emoji-Knopf, mit deinem Verlauf und deinen Hauttönen. Zwei davon nebeneinander helfen niemandem.
Zwei Dinge, die dahinterstecken und die du wissen solltest:
- Dein Gerät spricht nie mit dem Anbieter. Suche und Bilder laufen über unseren Server. Weder deine IP-Adresse noch dein Suchbegriff erreichen GIPHY.
- Der Jugendschutz-Filter steht fest auf der strengsten Stufe und lässt sich nicht ändern. In einem Verein sitzen Jugendmannschaften mit im Chat.
Ein GIF verbraucht keinen Speicherplatz eures Teams: Gespeichert wird nur, welches es war.
Sticker aus euren eigenen Fotos
In derselben Leiste liegt der Reiter Sticker. Ein Tipp auf das Pluszeichen, ein Foto aus der Galerie, kurz warten: Der Server sucht das Motiv und legt dir vier Zuschnitte vor.
- Klar ist der ausgewogene, und meistens der richtige.
- Enger schneidet knapper. Nimm ihn, wenn noch Hintergrund am Rand klebt.
- Weiter lässt mehr stehen. Nimm ihn, wenn Haare oder Finger fehlen.
- Ganzes Foto stellt gar nicht frei. Der geht immer, auch wenn das Motiv unklar ist.
Der Editor
Ausgewählt ist noch nicht fertig. Im selben Bild kannst du weitermachen:
- Zuschnitt. Ziehen verschiebt, zwei Finger vergrößern. Daneben: drehen, spiegeln, zurück aufs Motiv, oder das ganze Bild.
- Pinsel. Über das Bild wischen nimmt weg, was nicht dazugehört. Umgeschaltet holt derselbe Wisch zurück, was fehlt. Drei Strichstärken, und jeder Strich lässt sich einzeln zurücknehmen.
- Einkreisen. Fahr einmal mit dem Finger um das Motiv herum: Alles außerhalb fällt weg. Das ist der Weg, wenn das Modell danebenliegt, denn hier zählt nur deine Linie.
- Text. Eine kurze Beschriftung, weiß mit schwarzer Kontur, höher oder tiefer zu setzen.
Das Bild bleibt dabei stehen, nur die Werkzeuge darunter rollen. Und: Ändere den Zuschnitt zuerst. Wer danach am Ausschnitt zieht, verliert Pinselstriche und Einkreisung, weil sie sonst an der falschen Stelle säßen. Die App sagt es, wenn es passiert.
Was du siehst, ist immer das fertige Bild. Es wird nach jeder Änderung neu gerechnet, damit dich beim Speichern nichts überrascht.
Der fertige Sticker liegt dann in einem von zwei Fächern, und der Unterschied zählt:
- Meine. Sie gehören dir. Sie folgen dir in jedes Team und in jeden Verbund-Chat. Niemand außer dir kann sie löschen, auch keine Verwaltung.
- Team. Sie gehören dem Verein. Alle im Team sehen sie und können sie senden. Löschen darf, wer den Sticker gemacht hat, und wer den Chat verwaltet.
Einen eigenen Sticker gibst du über langes Drücken ins Team. Das kopiert ihn: Deiner bleibt dir, auch wenn du das Team später verlässt.
Löschen wirkt rückwirkend. Eine Nachricht merkt sich nur, welcher Sticker es war, nicht das Bild selbst. Löschst du einen Sticker, steht in alten Nachrichten „Sticker nicht mehr verfügbar“. Das ist Absicht bei einem Team-Sticker, den eine Verwaltung entfernt; bei deinem eigenen solltest du es wissen, bevor du aufräumst.
Dreißig Stück sind das Höchste, je Fach. Mehr wird eine Halde, in der niemand mehr etwas findet.
Zwei Dinge noch:
- Das Foto wird nicht gespeichert. Es geht zum Server, wird gerechnet, und ist danach weg. Auch zwischen den Schritten im Editor liegt dort nichts: Behalten wird allein der fertige Sticker.
- Bilder mit anderen Menschen nur mit deren Einverständnis. Auf einem Sticker ist fast immer ein Gesicht, und das gehört der Person, der es gehört.
Links und Auszeichnung
Schreibst du eine Web-Adresse in den Chat, wird sie erkannt und ist antippbar. Sie öffnet sich in der App, ein Tippen auf „Fertig“ bringt dich zurück in den Verlauf.
Gesammelt stehen alle geteilten Adressen in der Chat-Info unter „Links“, neben „Medien“ und „Dateien“. Wurde dieselbe Adresse mehrfach geteilt, steht sie dort einmal, mit dem letzten Absender.
Die Auszeichnung aus dem Termin-Protokoll gilt auch hier: zwei Sternchen machen fett, ein
Unterstrich kursiv, zwei Wellen durchgestrichen. Überschriften und Listen gibt es im Chat
bewusst nicht. Eine Nachricht ist kein Dokument.
Eine Nachricht von früher finden
Zwei Orte, je nachdem was du weißt.
Du weißt nicht mehr, in welchem Chat es stand. Dann suchst du oben in der Chat-Liste. Unter den gefundenen Chats erscheint ein zweiter Abschnitt „Nachrichten“ mit den Treffern aus allen deinen Unterhaltungen, auch aus den Verbund-Chats. Antippen springt an genau die Stelle im Verlauf, und die Nachricht ist dort kurz hervorgehoben.
Du weißt, in welchem Chat. Dann tippst du im offenen Chat oben auf die Lupe. Dort steht, der wievielte von wie vielen Treffern gerade dran ist, und mit den Pfeilen gehst du durch sie hindurch.
Du suchst eine Datei, kein Wort. Dann brauchst du die Suche gar nicht: In der Chat-Info steht unter Anhänge alles, was in dieser Unterhaltung je geschickt wurde, und unter Links alle geteilten Web-Adressen.
Gesucht wird im Text der Nachrichten und in den Namen von Anhängen. Groß und klein ist egal, Umlaute auch, und Teilwörter zählen: „halle“ findet die „Sporthalle Lindenau“. Sprachnachrichten durchsucht niemand, dafür müsste jemand sie abtippen.
Solange du in einem älteren Teil des Verlaufs stehst, steht über der Eingabe eine Pille „Zum Ende springen“. Sie ist der Rückweg, und sie sagt dir, dass unten noch mehr kommt.
Verweise statt Erklärungen
Eine Nachricht kann auf einen Termin, eine Umfrage, eine Datei oder einen Spielzug verweisen. Sie erscheint dann als Karte mit dem echten Titel und ist antippbar. Statt „schaut mal ins Taktik-Board“ steht der Spielzug im Chat.
Gelesen oder nicht
Ein Haken heißt gesendet, zwei blaue heißen gelesen.
Schaltest du die Lesebestätigung ab, sendest du keine mehr und siehst auch keine. Die Regel gilt in beide Richtungen; alles andere wäre einseitig.
Stummschalten geht je Unterhaltung: Der Chat läuft weiter, dein Handy bleibt still.
Ankündigungen
Schreiben
Titel und Text, wobei die Formatierung beim Tippen entsteht. Du schreibst normal, und Überschriften, Listen, fett und kursiv erscheinen von selbst. Web-Adressen werden automatisch antippbar. Du musst keine Auszeichnungssprache lernen.
Dazu kannst du:
- anheften: der Beitrag bleibt oben und erscheint zusätzlich auf dem Dashboard,
- planen: Veröffentlichung zu einem späteren Zeitpunkt,
- befristen: nach dem Ablaufdatum ist der Beitrag als abgelaufen gekennzeichnet.
Wer soll es sehen
Standardmäßig alle. Über die Empfängerliste schränkst du auf Gruppen oder einzelne Personen ein, etwa nur den Trainerstab. Wer nicht dazugehört, sieht den Beitrag nicht.
Wer hat es gelesen
Squova merkt sich, wer den Beitrag gesehen hat. Bei wichtigen Sachen schaltest du zusätzlich die „Verstanden“-Pflicht ein: Dann genügt Ansehen nicht, es braucht einen aktiven Tipp.
Erinnern schickt eine Nachricht ausschließlich an die, bei denen noch nichts steht. Nicht an alle, sonst würde die Erinnerung genau die nerven, die schon reagiert haben.
Die Leseliste sehen nur Verwaltende, und dafür gibt es kein Opt-out. Das ist Organisation, keine Neugier: Wer eine Hallenzeit ändert, muss wissen, ob es angekommen ist. Der Hinweis darauf steht sichtbar unter dem Bestätigen-Knopf, damit niemand davon überrascht wird.
An der Team-Grenze endet es: Für Leser:innen aus verknüpften Teams existieren diese Listen nicht.
Anhänge, Verweise, Kommentare
Fotos landen als Galerie im Beitrag, Dokumente als Dateizeile. Verweise auf Termine, Umfragen, Dateien oder Spielzüge funktionieren wie im Chat und werden automatisch ausgeblendet, wenn das Ziel gelöscht wurde.
Kommentare sind standardmäßig an und pro Beitrag abschaltbar. Reaktionen funktionieren wie im Chat.
Vorlagen und Entwürfe
Wiederkehrende Texte wie den Aufruf zur Hallenreinigung oder die Trainingslager-Info speicherst du als Vorlage. Vorlagen gehören dem ganzen Team, nicht dir: Wechselt die Person, bleibt der Text.
Schließt du ein angefangenes Formular, fragt Squova, ob daraus ein Entwurf werden soll. Entwürfe liegen auf dem Server (also auch auf deinen anderen Geräten), sind nur für dich sichtbar und lösen nichts aus.
Melden und Blockieren
Zwei getrennte Wege für zwei verschiedene Fälle. Melden wendet sich an die Verwaltung deines Teams: Jemand soll sich das ansehen. Blockieren ändert nur deine eigene Sicht und geht niemanden sonst etwas an.
Melden
Eine fremde Nachricht lange drücken und Melden wählen. Bei Kommentaren und Ankündigungen liegt derselbe Eintrag hinter der Flagge beziehungsweise dem ⋮. Du wählst einen Grund aus einer kurzen Liste und kannst eine Anmerkung dazuschreiben.
Die Meldung geht an die Personen im Team, die das Recht Meldungen sehen haben. Sie sehen deinen Namen, den Namen der gemeldeten Person, den Grund und einen Auszug des Beitrags.
Der Auszug wird beim Melden festgehalten und ändert sich danach nicht mehr. Wird der Beitrag gelöscht, bleibt er trotzdem lesbar. Ohne das stünde später ein Vorwurf ohne Gegenstand da.
Nach dem Absenden kannst du zusätzlich Squova einschalten. Daraus wird eine Support-Anfrage mit demselben Auszug, und du findest sie unter Hilfe → Meine Anfragen. Ohne diesen Schritt erfährt Squova von deiner Meldung nichts. Der Weg ist für den Fall gedacht, dass die Verwaltung selbst das Problem ist oder nicht reagiert.
Denselben Beitrag meldest du genau einmal. Ein zweiter Versuch sagt dir, dass deine Meldung schon vorliegt, statt eine zweite anzulegen.
Was die Verwaltung mit einer Meldung macht
Wer das Recht Meldungen sehen hat, findet sie unter Team → Verwaltung → Meldungen. Die Liste zeigt zuerst die offenen, mit ihrer Anzahl; erledigte liegen hinter dem Umschalter daneben.
An jeder offenen Meldung stehen zwei Handgriffe. Erledigt schließt den Vorgang ab, und danach steht an der Meldung, wer das war und wann. Aus dem Team entfernen gibt es nur, wenn du auch das Recht hast, Mitglieder zu entfernen. Wer Meldungen lesen darf, darf deshalb noch niemanden hinauswerfen.
Erledigt heißt nicht bereinigt. Auszug, Grund, Anmerkung und der Name der meldenden Person bleiben lesbar. Es ist eine Auskunft über den Vorgang, nicht über den Vorfall.
Verlässt jemand das Team oder wird er entfernt, verschwinden seine Meldungen mit der Mitgliedschaft. Und zwar beide Sorten: die, die er selbst verfasst hat, und die über ihn vorlagen.
Blockieren
Im Kader das Profil der Person öffnen, dann ⋮ → Blockieren. Du siehst danach keine Chat-Nachrichten und keine Kommentare mehr von ihr.
Termine, Ankündigungen und Zusagen bleiben sichtbar. Das ist Absicht: Wer seine Trainerin blockiert, soll trotzdem erfahren, dass das Training ausfällt.
An der Stelle einer ausgeblendeten Nachricht steht eine graue Zeile. Tippst du sie an, siehst du genau diese eine Nachricht, und beim nächsten Öffnen des Verlaufs ist sie wieder zu. Die Blockade bleibt dabei bestehen.
Aufgehoben wird sie an zwei Stellen: im ⋮-Menü im Kader und unter Konto → Einstellungen, wo alle blockierten Personen stehen. Danach sind die Nachrichten sofort wieder da.
Blockieren wirkt nur für dich und in eine Richtung. Die andere Person sieht deine Beiträge weiter und erfährt nicht, dass du sie blockiert hast. Auch die Verwaltung sieht das nicht.
Benachrichtigungen
Beides schickt Push: neue Nachrichten und veröffentlichte Ankündigungen. Wie viel davon bei dir ankommt, stellst du unter Konto → Benachrichtigungen ein.
Wer darf was
Chat und Ankündigungen kennen drei Rechte.
| Recht | Was es erlaubt |
|---|---|
| Nachrichten schreiben | im Chat schreiben, antworten, reagieren, Anhänge senden |
| Chat moderieren | fremde Nachrichten im Team-Chat entfernen, den Team-Chat umbenennen |
| Meldungen sehen | gemeldete Beiträge samt Grund, Melder:in und Auszug lesen |
| Ankündigungen verwalten | Beiträge und Vorlagen anlegen, bearbeiten, löschen, Leseliste sehen, erinnern |
So sind sie voreingestellt:
| Rolle | Schreiben | Chat moderieren | Meldungen sehen | Ankündigungen verwalten |
|---|---|---|---|---|
| Inhaber:in, Admin | ja | ja | ja | ja |
| Trainer:in | ja | ja | nein | ja |
| Mitglied | ja | nein | nein | nein |
Meldungen sehen ist bei Trainer:innen bewusst aus: Eine Meldung kann sich gegen sie richten. Wer es anders will, legt eine eigene Rolle dafür an.
Melden und Blockieren stehen jedem Mitglied offen und hängen an keinem Recht. | Kassenwart:in | ja | nein | nein |
Schreiben ist bewusst abtrennbar. In einem Jugendteam kann es sinnvoll sein, den Chat für einzelne Rollen auf Lesen zu stellen, ohne ihnen alles andere wegzunehmen.
⚠️ In Gruppen zählt das Recht „Chat moderieren“ nicht. Dort entscheidet allein, wer Admin dieser Gruppe ist. Eine Trainerin ohne Gruppen-Admin kann in einer fremden Gruppe also nichts entfernen, und das ist Absicht: Eine Gruppe gehört denen, die darin sind.
Kommentare an einer Ankündigung darf jede:r schreiben, der den Beitrag sieht. Den eigenen Kommentar löschst du selbst, alle löschen darf, wer Ankündigungen verwaltet.